Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

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Tee
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Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Tee » 1. Jun 2020, 14:28

Magier und Bücher gehören einfach zusammen. Geeignete IT taugliche Texte zu verfassen liegt ja nun nicht jedermann. Und geeignete OT Texte zu finden ist auch nicht so ganz einfach.
Ich hab mich deswegen mal dran gemacht einen Anleitung aufzustellen wie man vorgehen kann, wenn man einen halbwegs tauglichen OT Text findet.
Vielleicht inspiriert oder motiviert es den einen oder anderen von euch ;)

Im Netz gibt es ja so einiges an Scans von historischen Bücher. Und manchmal hat man Glück und findet was das sich als ganz passend herausstellen könnte. ABER: oft ist es dann in einer anderen Sprache (meistens English, aber ich hab auch schon einige interessante Sachen auf italienisch, spanisch, Latein oder sonst was gesehen), die Texte stecken voller christlicher Bezüge, oder falls es sich um einen Reprint handelt, sieht der Druck einfach zu modern aus. Was also tun? Auf etwas besseres hoffen? Den nicht so geeigneten Scan verwenden? Oder was eigenes bauen?

Was eigenes bauen natürlich! Das ist gar nicht so schwer wie man meinen mag - erfordert allerdings etwas Zeit und Geduld (allerdings nicht soviel wie man anfangs meinen mag )

1. Schritt: Ein geeignetes pdf finden - ich hab hier mal einen scan von "the Initiates of the Flame" verwendet, ein Text von 1922 mit viel wunderbarem Geschwurbel in dem ein Haufen Kram von Freimaurerei über den Heiligen Gral bis zum alten Ägypten zusammengebastelt wird. Leider auf Englisch leider mit einem sehr modernen Schriftbild, auf sehr braunem Papier und als Krönung noch mit einer Einfassung die an allen vier Ecken von Swastiken verziert ist.
Also so möchte ich den nicht einfach nur drucken...

2. Schritt: Den Text des pdfs in eine Datei übertragen. Manche pdf Reader können das auch, ansonsten benötigt ihr hierfür ein sogenanntes OCR- Programm dass in der Lage ist den gescannten Text auszulesen. Die gibt es kostenlos und kostenpflichtig. Manche taugen für historische Schriften besser als andere. Hier habe ich auch noch nicht eine besonders empfehlenswerte Lösung gefunden. Ich habe zunächst Capture2text ausprobiert das sich aber mit geschwungenen Schriften bereits schwertut. Dafür erkennt es auch Text der schräg auf der Seite liegt was der pdf reader nicht mehr kann-
Ich hab für knapp 100 seiten pdf etwa eine Stunde gebraucht.

3. Schritt: Den übertragen Text nochmal prüfen indem man den Originaltext und die Übertragungsdatei in zwei separaten Fenster nebeneinander anordnet und zeilenweise querliest.
Dinge di eDas OCR Programm nicht ode rfalsch erkannt hat muss man eben händisch verbessern. In meinem Fall wird z.B. das kleine i von dem Prgramm irgendwie nicht richtig erkannt und zu einem ! umgebaut. Lästig aber muss man halt manuell verbessern.

4. Schritt: Alle OT-Namen mit Hilfe der Funktion "Suchen & ersetzen" in eine IT taugliche Variante ändern lassen.
Beispiel:
"God" in "Praios" ändern
"...It reaches out from that great
spiritual Flame which nourishes all created things, the
never dying f‌ire that burns on the sacred altar of
Cosmos—that great f‌ire which is the spirit of Praios. ..."

Das kann man automatisiert machen lassen - also im Textprogamm unter "bearbeiten" Suchen &ersetzen auswählen, dann
suche alle "god"
ersetze alle durch "praios".

Da der Text später noch bearbeitet werden muss, kann man das bei häufig vorkommenden Worten ruhig schon am Anfang machen.
Am Besten eine kleine Liste anlegen mit Worten, die man ersetzt hat (vor allem bekannte OT Namen/Orte : Moses wird zu ..., Ägypten wird zu...).
Die kann man dann auch für mehrere Texte immer wieder verwenden und muss sich nicht jedesmal was neues ausdenken.

5. Den fremdsprachigen Text Stück für Stück durch den Google Übersetzer oder ein ähnliches Programm jagen und unten an eure Datei anfügen lassen (überschreibt es erstmal nicht ;) )
Da der Übersetzer max. 3900 Zeichen erkennt muss man da Absatzweise rangehen. Ich füge dann unter den Originalabsatz den übersetzten Absatz in einer anderen Farbe an. Der Vorteil hiervon ist dass ich relativ leicht sehe wo ich aufgehört habe und angefangen habe.

6. Jetzt kommt der Teil der am meisten (Denk-)Arbeit macht: Den vorübersetzten Text auf Blödsinn prüfen und in einen flüssigen Text umbauen (geht trotzdem schneller, als wenn man selber übersetzt und alles tippt finde ich)
Beispiel:

Der oben zitierte Text wird von Google zu :
"... es reicht von diesem großen
spirituelle Flamme, die alle geschaffenen Dinge nährt, die
niemals sterbendes Feuer, das auf dem heiligen Altar von brennt
Kosmos - dieses große Feuer, das der Geist von Praios ist.
..."


ähm, ja das sollten wir etwas bereinigen, nur wie?
Bei Wörtern oder Formulierungen, die mir komisch vorkommen, nehme ich die einzeln aus dem Text und lasse mir von dem Übersetzter alle möglichen Übersetzungen anzeigen, um dann eine passende auszuwählen und einzubauen. Da das ganze ja nicht benotet wird, kann man da ruhig auch ein wenig freier rangehen und sich überlegen was sinngemäß besser passt.

Beispiel:
to reach out: Hinausstrecken, hinausreichen -> hm passt nicht so ganz, da sich eine Flamme nicht ausstreckt - also nehm ich eben ausstrahlend....

"...
ausstrahlend von dieser großen spirituelle Flamme, die alle geschaffenen Dinge nährt, das
niemals sterbende Feuer, das auf dem heiligen Altar des Kosmos brennt
- dieses große Feuer, das der Geist von Praios ist.
..."

Nicht grandios, aber kann man lassen, wir haben ja schließlich noch mehr Text vor uns ;)

Jetzt hat man einen IT tauglichen Text, den man noch in ein nettes Layout verpacken muss, evt. Bilder ergänzen, einen Rahmen etc., drucken und so weiter.

Dafür könnt ihr dann zur "Anleitung ein Buch erstellen (Hardcover, neu)" wechseln viewtopic.php?f=17&t=1319
da erzähl ich ein wenig mehr zu meinen Überlegungen zu Schriftbild und Co
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Minervin
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Minervin » 2. Jun 2020, 00:18

Dazu möchte ich ein paar sachen sagen:

1. Es gibt gerade in den Texten um 1450-1600 sehr viele die kaum bis garnicht christlich anmuten, weil Renaissance-Schrifsteller gern von Mars und Minerva schreiben. Die Texte kann man gut übernemen, weil man wirklcih nur die Aventurischen oder Elder Scroll namen einstzen kann... weis nicht
Minerva --> Hesinde
Minerva --> Julianus
Alle Texte die auf den Corpus Hermetikum aufbauen sind da sicher goldschätze... Gordano Bruno ist da sicher DIE Anschlaufstelle... ich kenne nur leider nichts von ihm.
Allgemein würde ich bei realen Texten statt "Gott" immer "die Ordnung des Los" oder "die Vernunft von Los" oder "den Geist von Los" oder halt nur "Los" einsätzen und nicht umbedingt "Praios". Und eher beim Erzengel Michael Praios verwenden... auser es ist ein Maya oder Ägyptischer Text wo es wirklich um DEN Sonnengott geht... u.s.w. Dazu noch was bei Punkt 3.

2. Problematischer als die Götternamen sind die Namen für Planeten, weil die halt inhaltlich schwirigkeiten machen. Wenn man Merkur zu Nandus und Sonne zu Praiosscheibe macht, dann hat man halt blöderweise den Effekt, dass Nandus der Sonne folgt. Macht wenig Sinn. Wenn man Saturn und Merkus vertauscht und Saturn Nandus nennt und Merkur Horas (was mehr Sinn macht), dann endet man damit, dass der Horas plötzlich für Lernen und Intelligenz steht. Aber da kann man teilweise gut umformulieren oder einfach Sätze raus löschen.

3. Man muss bei den Texten schon ein bissi aufpassen, wo Sie im magischen Gefüge des Realen Okkultimus herumgurken. Texte die nicht Alchemisch oder Astrologisch sind, würde ich grundsätzlich eher Dämonologisch umschreiben. Also Texte über die beschwörung von Engel z.B. Warum? Weil man andernfalls zu sehr in Klerikalen gewässern fischt. Also von der reinigenden Flammen Praios erfüllt zu sein... ähm naja... das ist schon bissi Klerikale Antimagie... Setzt man da einen Dämonen hin, der antimagische Zauber ausführt, ist der Text zwar böse aber klarer Magiermäßig. Das muss aber nicht so sein. Wenn die die reinigende Flamme von der Sonne als Stern kommt... und mann das auch so lesen kann... dann passt Praios wieder... ist dann halt verkürzt für "Praiosscheibe" als Objekt am himmel und nciht für den Gott. Allgemein, würd ich dazu tendieren viel mit Doppeldeutigkeiten in richtung Himmelskörper bei sowas zu abrieten, um den Klerikern nicht ihre Magie zu klauen.
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Tee
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Tee » 2. Jun 2020, 09:01

Zu dem Text den ich verwendet habe passte das Beispiel Gott/Praios ganz gut meiner Ansicht nach. Das kann man natürlich nicht verallgemeinern und immer so machen.

In der Hinsicht fände ich es nützlich wenn man irgendwo mal eine Liste sammelt mit sinnvollen Alternativen für OT Namen egal ob das jetzt Planeten, Propheten oder Orte sind.

Wenn man so eine Liste hätte, dann wüsste auch jeder ungefähr wer oder was gemeint ist, wenn man dann über so einen Begriff stolpert.
Ich fand es gestern ziemlich überraschend, wieviele solcher Namen doch in einem verhältnismäßig übersichtlichen Text auftauchen.
Und es würde die Umwandlung geeigneter Texte sicher beschleunigen.

Hast du für deine Astronomischen Texte bereits sowas für die Planeten gemacht?
Dann wäre das vielleicht ein Anfang?
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Minervin » 9. Jun 2020, 15:20

Ja sicher! Das ist die Theorie hinter den Dingen die du von mir bekommen hast:

Sternbilder
Wassermann --> Eisbär
Fische --> Eidechse
Widder --> Fuchs
Stier --> Storch
Zwilling --> Hammer und Amboss
Kreps --> Stute
Löwe --> Greif
Jungfrau --> Schwert
Waage --> Delfin
Skorpion --> Gans
Schütze --> Rabe
Steinbock --> SChlange

Planeten:
Merkur --> Kor
Venus --> Lefthan
Sonne --> Praiosscheibe (muss nicht)
Mars --> Simia
Jupiter --> Marbo
Saturn --> Nandus
Mond --> Mada (muss nicht)

Fixsterne
Algol --> Borbarad
Sirius --> Kaiserstern
Alpheta Gemma --> Gehörn (muss nicht)

Allgemeine Begriffe
Gott --> Los, Vernunft
Pneuma --> Wenn im Körper Humus, Wenn im Kosmos Astralkraft
Spiritus --> Wenn im Körper Humus, Wenn im Kosmos Astralkraft
Quintessenz --> Astralkraft

Mystische Figuren
Hermes Trismegistos --> Rohal
Asklepios --> Niobara oder andere Schüler Rohals
Dämonen --> Dämonen ODER Elementare (kommt darauf an ob sie böse sind oder für den richtigen Ablauf der Natur verantwortlich)

Götter
Minerva --> Hesinde
Merkur/Hermes --> Hesinde (wenn konservativ) oder Nandus (wenn progressiv)
Zeus/Jupiter --> Rondra (wenn Macht und Blitz) oder Praios (wenn Göttervater oder Obergott)
Venus --> Rahja
Mars --> Rondra
(Die anderen kommen so gut wie nie vor)

(In der platonischen Kosmologie gibt es die Elemente auch im Himmel... in Fantasy meist nicht... daher identifiziere ich die mit geometrischen Figuren die sie arkano-geometrisch Beherrschen.)
Himmelsfeuer --> Tetraeder
Himmelswasser --> Ikosaeder
Himmelsluft --> Oktaeder
Himmerlserde --> Hexaeder

Man merkt gleich die schwirigkeit mit Merkur/Hermes. Die Konotationen gehen verloren. Das geht aber nicht anders. In der Geschichte wird wissenschaft mit dem Licht der Sonne in Relation gesetzt. Daher ist der Sonnennahste Planet der Magie/Wissenschaftsplanet und heißt wie der Gott dafür bzw. Wie dessen Avatar. In der modernen Fantasy sind das aber Gegensätze.

Egal, wer diesen Regeln folgt, bekommt einen Text der jeden weißmagischen Eleven zugemutet werden kann. Wer Frevel haben will kann statt Spiritus und Pneuma immer Nayrakis und Sikaryan einsätzen... im Körper immer Sikaryan im Kosmos immer Nayrakis... und Schwupp ist es DSA Magierphilosophie. Für die klassische Blutmagie und Nekromantie wird sich aber kein alter Text eignen.
Zuletzt geändert von Minervin am 2. Jul 2020, 00:53, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Tee » 9. Jun 2020, 15:38

:shock:
cool!

Danke dir - und ich freu mich auf die Lektüre des Textes
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Minervin » 9. Jun 2020, 16:09

Nicht nur von dem Text... die Übersetzung ist so gebaut, dass jeder Text der aus der Westlichen Esotherik stammt konsistent mit Symbolen die ich für die Gasse gemacht habe und allen IT Systhemen die so herum gurken sein sollten. Also ausser der Text handelt inhaltlich von Intellugenz und Erkenntnis... dann schlägt das Merkur-Sonne Problem zu... das Betrifft natürlich auch das Quecksilber in Alchemischen Texten.
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Tee » 9. Jun 2020, 19:28

wäre eine Zuordnung von Nandus = Merkur und Kor = Saturn nicht sinngemäß irgendwie passender?
Du hast sicher einen Grund warum du das so zugeordnet hast - aber rein von den oberflächlichen Bedeutungen erscheint mir das logischer und einfacher zu ersetzen?
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Minervin » 10. Jun 2020, 12:18

Weil Merkur eigendlich immer mit der Sonne in Konjunktion steht. Die Sonne in eigendlich jeder Fantasy Religion gegen Magie steht und Nandus sich positiv auf Magie auswirken sollte.

Auserdem wenn Nandus Saturn ist, dann ist das Haus des Nandus das Sternbild Schlange... und damit passt Nandus zu Hesinde... und so sollte es sein.

Leider kann man das nicht ändern, weil sonst passt das mit den Winkeln zwischen den Sternbildern nicht zusammen. Also 0° starke Konjunktion, 60° schwächere Konjunktion, 90° schwächere Opposition, 180° starke Opposition.

Aber in einem Konkreten Text kannst du Merkur eh immer mit Nandus austauschen... sollte man sogar... also man sollte immer Nandus da hinsetzen wo vorher Merkus stand... Aber wenn man dann die Astrologie von diesem Planeten beschriebt, der mit Nandus dann gemeint ist, dann sollte man die vom Saturn verwenden.

Was ich nur will ist, das der Reale Merkur am tatsächlichen Sternenhimmel "Kor" heißt und damit zur Kriegsgöttin Rondra passt. Damit ist der Kriegsplanet immer in der nähe des Rechtschaffenen Praios. Krieg bei der Feurigen Sonne. Kämpfer und Paladine beinander und mal pro und mal contra Magie... u.s.w.

Es passt auch so ganz gut... die Sonne steht damit für die Erkenntnis des Guten, Schönen und Sichtbaren = Praios = Feuer und Luft = Sie nach oben erkenne die Gottheit
Wärend der düstere Saturn mit dem Mond gemeinsam für die verworrene arkane/okkulte Erkenntnis in der magischen Wissenschaften steht = Nandus Hesinde Mada = Wasser und Erde = Schau in den Spiegel, Koche im Reagenzglas... u.s.w.
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Tee » 16. Jun 2020, 15:15

Ok, ich verstehe.

Also hat man bei der Zuordnung zu den Planeten nicht versucht eine möglichst nahe Entsprechung der "Eigenschaften" zu finden, sondern ein ganz neues System entwickelt. Was es schwieriger übertragbar macht, aber IT logischer.

Ich glaube da muss ich mich mal auf meine vier Buchstaben setzen wenn ich mir das einprägen will.
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Re: Anleitung: Aus gescannten OT-Büchern IT-Texte zaubern

Beitrag von Minervin » 21. Jun 2020, 16:32

Es kst halb so wild. Weil Merkur und Mars beide warm und trocken sind und Saturn so oder so ab Albrecht Dürer immer mehr zum Planeten der Intellektuellen und Magier wird (und Merkur unwichtiger wird), sollt sich nie ein Problem ergeben.
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